
Du schreibst über Kunst, hast deinen Lebensmittelpunkt in Österreich und bist mit Stichtag 20. Juli 2026 nicht älter als 35 Jahre alt? Dein Text soll eine Ausstellung besprechen, die zwischen Jänner und inkl. Juli 2026 in Österreich zu sehen war, er ist auf Deutsch geschrieben und umfasst max. 5000 Zeichen (inkl. Leerzeichen). Er kann publiziert sein, muss aber nicht.
Die beste Einreichung wird vom Bundesministerium für Wohnen, Kunst, Kultur, Medien und Sport (BMWKMS) mit € 1.000.- honoriert!
27.05.2026, Katherine Bernhardt: 24.9.2026–10.1.2027 Eröffnung: 23.9.2026, 18:00–21:00 Uhr

Die erste institutionelle Ausstellung in Europa, die der US-amerikanischen Malerin Katherine Bernhardt gewidmet ist, präsentiert einen umfassenden Überblick über ihr jüngstes Werk. Mit ihren großformatigen, leuchtend farbigen Gemälden hat sich Bernhardt als eine der markantesten Stimmen der zeitgenössischen Malerei etabliert.
16.04.2026, A.rtificial I.ntrospection O., Eröffnung: 19.5.2026, 18:00–21:00 Uhr
Die Ausstellung A.rtificial I.ntrospection O. (A.I.O.) untersucht Denken, Wahrnehmung und Subjektivität im Spannungsfeld von Selbstbeobachtung, Kybernetik und Künstlicher Intelligenz. Ausgangspunkt ist das Werk des österreichischen Schriftstellers, Denkpsychologen und Kybernetikers Oswald Wiener (1935 – 2021), dessen originäres Werk sich seit den 1950er-Jahren kritisch zwischen diesen Feldern bewegte und sich systematisch der institutionellen Vereinnahmung entzog.

Kurator:innen: Sandro Droschl mit Franca Zitta
Kuratorische Beratung, Nachlass Oswald Wiener: Thomas Eder, Thomas Raab
Kooperation: Franz-Nabl-Institut für Literaturforschung / Literaturhaus Graz: Klaus Kastberger, Daniela…
17.03.2026, Ulrike Ottinger: Die Berlin-Trilogie
Filmreihe
24.–26.4.2026

Ulrike Ottinger gilt als eine der wesentlichen avantgardistischen zeitgenössischen Filmemacherinnen ihrer Generation, die insbesondere über ihr filmisches Schaffen Bekanntheit erlangt hat. Die 1942 in Konstanz geborene Ottinger kann heute auf mehr als sechs Jahrzehnte künstlerischen Schaffens zurückblicken, das sie nicht nur an verschiedene Orte brachte, sondern sie von der Bildenden Kunst zum Filmemachen finden ließ. Dabei entwickelte sie einen non-linearen und teils surrealistisch-bizarren Filmstil.
Ab Ende der 1970er- und Anfang der 1980er-Jahre entstand Ottingers sogenannte Berlin-Trilogie, die anlässlich der heurigen Galerientage in Graz, die auch…
